Stagnationswasserschaltung

Die integrierte Stagnationswasserschaltung erneuert den Wasserinhalt in der Trinkwasser-Einzelanschlussleitung in Abhängigkeit von Zeit und Funktionsparameter nach DIN 1988 Teil 60.
Standard: 10 m TW-Einzelanschlussleitung, bei Werksinbetriebnahme oder vor Auslieferung Wert veränderbar. Wöchentlicher Zyklus.
Ein automatischer Austausch des Wassers im Vorlagebehälter findet nach 70 Stunden statt.

Sind Trinkwasseranschlussleitungen länger als die zehnfache Nennweite des Rohrdurchmessers, so sind diese nach den anerkannten Regeln der Technik periodisch zu spülen. Notwendige Spülwassermengen werden üblicherweise in das Kanalnetz abgeleitet. Werden bei Bedarf Betriebswasserverbraucher wie WC's angebunden, erfasst das Modul »Spülwasser-Stop« die abgegebenen Wassermengen. Erfolgt ein ausreichender Wasserverbrauch, erübrigt sich eine Zwangsspülung. Diese umweltfreundliche Technologie führt zu einer Reduzierung der Trink und Abwasserkosten.

Stagnationswasserschaltung

Kostenreduzierung für Trink- und Abwasser

Umweltfreundlich

Fachbeitrag

Trinkwasserdruck-
erhöhungsanlage


Fachpublikationen

Leitfaden

Trinkwasser Station
Mittelbarer Anschluss
nach DIN 1988-500

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